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Aktuelle Pressemitteilungen

  • Sachsenfonds

    Pressemitteilung der SPD-Landtagsabgeordneten Laura Stellbrink 

     

    Bischofswerda, den 01. April 2026


    Stellbrink: „Millionen für die Landkreise Bautzen und Görlitz: Sachsenfonds stärkt Kommunen vor Ort“


    Die sächsische Staatsregierung hat den kommunalen Anteil des Investitionsprogramms Sachsenfonds beschlossen. Rund 2,8 Milliarden Euro aus dem Sachsenfonds fließen in die sächsischen Kommunen. Dazu erklärt die Landesabgeordnete Laura Stellbrink für die Regionen Bautzen & Görlitz:


    „Wir sorgen für einen neuen Aufschwung und der beginnt in unseren Kommunen. Mit den Kommunalbudgets und gezielten kommunalen Förderprogrammen stärken wir die Investitionskraft der Kommunen und kurbeln die Wirtschaft an. Der Sachsenfonds kein Projekt von oben, sondern ein Programm für die kommunale Praxis – effizient und bürokratiearm. Von den insgesamt 4,838 Milliarden Euro fließen rund 2,8 Milliarden Euro direkt an die Kommunen. Ein starkes Sachsen entsteht zuerst in starken Kommunen.”


    „Wir vertrauen den Kommunen. Sie wissen am besten, wo vor Ort investiert werden muss. Der Landkreis Bautzen erhält 126,12 Millionen Euro, der Landkreis Görlitz erhält 105,12 Millionen Euro als frei verfügbares Kommunalbudget für Vorhaben vor Ort. Damit kommt das Programm ganz konkret vor Ort an. Zusätzlich haben unsere Kommunen Zugriff auf weitere Förderprogramme. Über kommunale Förderprogramme stehen rund 1,1 Milliarden Euro bereit – 489,87 Millionen Euro für den Schulhausbau, 489,87 Millionen Euro für den kommunalen Straßen- und Brückenbau und 108,86 Millionen Euro für Krankenhäuser. Diese Mittel sind miteinander und auch mit anderen Landes- und Bundesprogrammen kombinierbar – das schafft zusätzliche Spielräume für wichtige Investitionen.”


    Weitere Informationen: https://www.spd-fraktion-sachsen.de/sachsenfonds/



  • Vertrauliche Spurensicherung

    Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag


    Dresden, den 31. März 2026


    Thema: Vertrauliche Spurensicherung


    Stellbrink:  „Fortschritt für den Opferschutz“


    Zur heutigen Abschluss eines landesweiten Vertrags zur vertraulichen Spurensicherung erklärt die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Mitglied im Sozialausschuss, Laura Stellbrink: 


    „Mit dem Vertrag werden wichtige Voraussetzungen geschaffen, um die vertrauliche Spurensicherung in Sachsen verlässlich abzusichern. Dass die Kosten künftig von den Krankenkassen übernommen werden und verbindliche Qualitätsstandards gelten, ist ein echter Fortschritt für den Opferschutz.” 


    „​​Die vertrauliche, anonymisierte Spurensicherung ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen sexualisierte und häusliche Gewalt. Die Möglichkeit, Beweise gegen den Täter frühzeitig zu sichern, ohne den Druck einer unmittelbaren Anzeigenerstattung, hilft den Betroffenen, ein Stück Kontrolle über ihre Lage wiederzuerlangen.” 

     

    „Jetzt kommt es darauf an, die Vereinbarung schnell in die Fläche zu bringen. Ziel ist eine verlässliche Versorgung in ganz Sachsen mit geschultem Personal, klaren Abläufen und guter Erreichbarkeit auch im ländlichen Raum. Die Erfahrungen aus Leipzig zeigen, wie das gelingen kann. Die aktuell niedrigen Anzeigequoten machen deutlich, wie hoch die Hürden für Betroffene sind. Vertrauliche Spurensicherung kann helfen, diese abzubauen und ist damit ein wichtiger Baustein für mehr Gerechtigkeit und eine konsequente Strafverfolgung. Damit Täter ihre Strafe und Opfer Gerechtigkeit erhalten.“ 


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Kontakt

Laura Stellbrink

Bautzener Straße 1

01877 Bischofswerda


Fon: +49 3594 714 3474

Mail: buero@laurastellbrink.de


Öffnungszeiten Bürger:innenbüro Bischofswerda


Termine außerhalb der Öffnungszeiten jederzeit nach Vereinbarung möglich.

Montag 9:30 - 16:00 Uhr
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Donnerstag nach Vereinbarung
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Bürger:innenbüro Görlitz & Zittau


Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter folgender Telefonnummer: 0176 41606815


Team


Nora Weller

Büroleiterin Bürgerbüro Bischofswerda

E-Mail: nora@laurastellbrink.de


Christian Franke

Presse & Öffentlichkeitsarbeit Büro Sächsischer Landtag

E-Mail: christian@laurastellbrink.de


Harald Prause-Kosubek

Mitarbeiter Wahlkreisbüro Görlitz & Zittau

E-Mail: harald@laurastellbrink.de


David Gratzl

Mitarbeiter Wahlkreisbüro Bischofswerda

E-Mail: david@laurastellbrink.de


Meine Ziele & Themen für den Wahlkreis

Die Wirtschaft in der Oberlausitz voranbringen

Mit mutigen Investitionen zur Unterstützung von Mittelstand und Handwerk und zur Stärkung der Industrie


Die Beschäftigten stärken

Mit der Angleichung der Löhne zwischen Ost und West und durch mehr Tarifbindung.


Die Bildung verbessern

Mit mehr Personal in den Kitas und Schulen und mit guter Berufsorientierung für bessere Chancen



Die Fachkräfte in der Oberlausitz halten und Neue gewinnen

Mit attraktiven Löhnen, guten Lebensbedingungen, schneller Vermittlung von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt und zügiger Anerkennung von Abschlüssen


Den Verkehr einfach, bezahlbar und klimafreundlich ausbauen

Mit mehr Bus- und Bahnverbindungen, der Fortführung des Bildungs- und Deutschlandtickets und dem Ausbau der Ladeinfrastuktur für E-Autos



Das Gesundheitssystem stärken

Mit dem Erhalt der Krankenhäuser, der Bekämpfung des Ärztemangels und der Sicherung bezahlbarer Pflege

Die Familien unterstützen


Mit dem kostenlosen Vorschuljahr, gedeckelten Kita-Beiträgen, vielfältigen Freizeitangeboten sowie mehr Beratungsangebote und einen besseren Zugang zu Leistungen für Alleinerziehende

Die Demokratie verteidigen

 Gegen Rechtsextremismus, gegen populistische Verantwortungslosigkeit und gegen Bedrohungen unserer Sicherheit

Meine Themen im Landtag

  • Demokratie

    Als Sozialdemokratin ist es für mich selbstverständlich, die Demokratie kompromisslos vor Verfassungsfeinden zu schützen. Es ist die gemeinsame Aufgabe aller staatlichen Ebenen und der Zivilgesellschaft, rechtsextreme Strukturen zu bekämpfen und demokratie- sowie menschenfeindliches Gedankengut zurückzudrängen. Menschen, die sich in Vereinen, Betrieben und Initiativen für unsere Demokratie und gegen Diskriminierung engagieren, dürfen sich mit dieser Aufgabe nicht allein gelassen fühlen.


    Ich möchte dazu beitragen, diesen Menschen weiterhin den Rücken zu stärken, sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen und zu schützen. Dazu braucht es zentrale Anlaufstellen für Betroffene und eine konsequente Verfolgung politisch motivierter Straftaten. In die Radikalisierungsprävention sowie in Ausstiegsprojekte muss weiterhin investiert werden.


    Der sächsische Verfassungsschutz muss modernisiert werden, damit unsere Demokratie wehrhaft bleibt. Einer Ausweitung seiner Befugnisse bedarf es dabei nicht. Stattdessen braucht es eine bessere Zusammenarbeit mit Polizei- und Waffenbehörden, um wirkungsvoll gegen Verfassungsfeinde vorzugehen. Die Regeln für seine Arbeit müssen dabei rechtsstaatlich und klar definiert sein, um Vertrauen zu schaffen. Das Programm „Weltoffenes Sachsen“ bietet mehrjährige, verbindliche Demokratieförderung, damit die Zivilgesellschaft langfristig und unabhängig von Legislaturperioden unterstützt wird. Dieses Programm muss fortgeführt und gestärkt werden.

  • Kinder und Familie

    Ich setze mich für eine Politik des Respekts gegenüber Familien ein, die dafür sorgt, dass Kinder und ihre Eltern gut leben und füreinander da sein können. Dazu gehört, dass Frauen für die gleiche Arbeit gleich entlohnt werden. In Sachsen sollen alle Familienformen Akzeptanz und Unterstützung finden. Ich kämpfe für hochwertige Kinderbetreuung und Bildung, eine soziale Wohnungspolitik, eine bezahlbare Mobilitätswende und die Förderung

    einer vielfältigen Vereins- und Verbändelandschaft sowie Kultur- und Sportangebote. 

    Damit alle Kinder die gleichen Chancen haben, braucht es perspektivisch eine gebührenfreie Kinderbetreuung. Diese Kostenfreiheit können wir nur schrittweise erreichen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Deckelung der Kitagebühren und das kostenfreie Vorschuljahr, wie es im Koalitionsvertrag vorgesehen ist. 

    In enger Abstimmung mit Familienverbänden arbeiten meine Fraktion und ich daran, die Lebens- und Arbeitssituationen von Alleinerziehenden zu verbessern.

  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt

    Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Eine intakte soziale Infrastruktur ist dabei der Schlüssel für einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt. Für haupt- und ehrenamtlich engagierte Menschen, die das Rückgrat unserer demokratischen Zivilgesellschaft bilden, braucht es strukturelle und finanzielle Sicherheit, um langfristig und verlässlich planen zu können. Der Zugang zu Fördermitteln muss vereinfacht werden. 

    Vor dem Hintergrund extremistischer Bedrohungen – insbesondere von Seiten des Rechtsextremismus – braucht es politische Bildungsangebote und mobile Beratungsteams vor Ort mehr denn je.

    Ich setze mich dafür ein, dass bestehende Programme wie “Weltoffenes Sachsen”, “Soziale Orte” oder “Orte der Demokratie” fortgesetzt und weiterentwickelt werden. Als SPD möchten wir Menschen da unterstützen, wo immer sie sich aktiv einbringen möchten. Mit drei Tagen Bildungszeit und der Ehrenamtskarte soll Engagement gefördert, vereinfacht und Anerkennung erfahren.

  • Inklusion und Teilhabe

    Gesellschaftliche Teilhabe für alle ist eine wichtige Grundbedingung und Menschenrecht. 

    Sie muss integrativ und inklusiv sein. Physische und bürokratische Barrieren müssen dafür weiter abgebaut werden. Öffentliche Räume, Bildungseinrichtungen und staatliche Institutionen müssen so gestaltet sein, dass Inklusion tatsächlich gelebt werden kann. Gerade im Bildungsbereich braucht es Personal, welches den Förderbedarfen gerecht wird und dafür sorgt, dass Kinder und Jugendliche ihre Potenziale bestmöglich entwickeln können. 

    Ich setze mich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen in reguläre Arbeit finden, sofern es von ihnen gewünscht ist. Unternehmen müssen vor diesem Hintergrund dabei unterstützt werden, die entsprechenden Sachinvestitionen vornehmen zu können. Eine spürbare Verbesserung von Alltags-, Arbeits- und Lernbedingungen sowie eine gerechte Entlohnung und ein gerechter Zugang zu Chancen bilden dabei die obersten Ziele.

  • Tierschutz

    Tierschutz heißt nicht nur, Leid zu vermeiden, sondern Wohlbefinden zu schaffen. Unser Ziel ist es, messbare Verbesserungen für die Tiere zu erreichen. Gesellschaft, Politik und Wirtschaft stehen in der Pflicht, Verantwortung für die Tiere zu übernehmen. Dafür müssen Tierheime und Veterinärämter unterstützt werden. Gemeinsam mit der Landestierärztekammer soll die erforderliche tierärztliche Versorgung und Notdienste abgesichert werden. Ich setze mich für die Förderung und evidenzbasierte Erprobung alternativer Forschungskonzepte ein, um nach Möglichkeit auf Tierversuche verzichten zu können.

    Auch präventive Maßnahmen wie beispielsweise die Begrenzung verwilderter Katzenpopulationen müssen weiter ausgebaut und dazugehörige Daten regelmäßig erhoben werden.

  • Medien

    Ich setze mich für eine unabhängige und vielfältige Medienlandschaft ein, die eine kritische Berichterstattung in ihrer Meinungsvielfalt gewährleistet.

    Die Krisensituationen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Delegitimierung des Staates und der Demokratie durch die Verbreitung von Falschinformationen Anknüpfungspunkte für rechtsextremistische Strömungen bietet.

    Aufklärung und Medienbildung müssen deshalb sowohl schulisch als auch außerschulisch und generationsübergreifend stattfinden. Gleichermaßen setze ich mich für ein konsequentes Vorgehen gegen radikalisierte und gefährliche Gruppen wie beispielsweise Reichsbürger:innen ein.


    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) ist dabei ein fester Bestandteil und eine unverzichtbare Stütze der Demokratie. Die Erwartungen der Bürger:innen an ihn sind zu Recht hoch. Deshalb sind eine Weiterentwicklung und die Bündelung von Kompetenzen unerlässlich.

    Information, Bildung und Kultur sollen dabei in einer digitalisierten Welt den Schwerpunkt bilden.


    Insbesondere die Kultur wird von Vielfalt beflügelt. Fachbereichsübergreifend arbeite ich mit meinen Kolleg:innen daran, Diversität in Sachsens Kultur- und Medieneinrichtungen erleb- und erfahrbar zu machen. Dabei geht es uns in gleichem Maße um Interkulturalität und Intergenerationalität wie auch um die Präsenz der Geschlechter und unterschiedlicher Lebensperspektiven.


    Die Landesmedienanstalt muss grundlegend reformiert werden, damit die Gremien ihre Verantwortung gemeinsam wahrnehmen können. Die Förderung der regionalen Medienvielfalt und des Lokaljournalismus über die Landesmedienanstalt muss weiterhin abgesichert sein, ebenso die Unterstützung von nichtkommerziellem lokalem und regionalem Rundfunk.

  • Sorben

    Wir werden die in der Sächsischen Verfassung verankerten Rechte für das sorbische Volk weiter stärken. Der Erhalt und die Fortentwicklung der sorbischen Sprache sind von zentraler Bedeutung, deshalb setze ich mich für die Förderung des Erlernens der sorbischen Sprache sowie die Vermittlung von Kenntnissen sorbischer Geschichte und Kultur ein. Entsprechende Beachtung sollen sorbische Belange bei der Überarbeitung von Bildungs- und Lehrplänen erhalten. Mit Unterstützung der Sorbischen Sprachschule qualifizieren wir weitere Lehrkräfte. 

    Das „Witaj-Konzept“ und “2plus-Programm” zur immersiven Vermittlung der sorbischen Sprache in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bzw. an Schulen soll fortgeführt und stärker verzahnt werden. Im Dialog mit dem sorbischen Volk wollen wir das Gesetz über die Rechte der Sorben im Freistaat Sachsen reformieren. Ich unterstütze die Bemühungen zur Aufnahme einer Achtensklausel zugunsten der vier nationalen Minderheiten und Volksgruppen im Grundgesetz.

  • Werdegang & Politisches Engagement

    Beruflicher Werdegang


    • seit 2021 Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, stellv. Pressesprecherin
    • Büroleiterin der Landtagsabgeordneten Juliane Pfeil (SPD)
    • Büroleiterin der Landtagsabgeordneten Simone Lang (SPD)
    • ESF-Projektkoordinatorin bei der AWO Chemnitz
    • Bachelor- und Masterabschluss Politikwissenschaft
    • Freie Journalistin
    • Abitur am Gymnasium Coswig

    Politische und gesellschaftliche Funktionen:

    • seit 2015 Mitglied der SPD Sachsen
    • von 2018 bis 2025 Mitglied im Landesvorstand der SPD Sachsen
    • seit 2018 Landesvorsitzende der SPD Frauen Sachsen
    • seit 2021 Mitglied im Bundesvorstand der SPD Frauen
    • seit 2022 Mitglied der Versammlung der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM)
  • Mein Wahlkreis 52 - Bautzen I

    Seitdem ich 2023 als Kandidatin für Bischofswerda und das Oberland aufgestellt wurde, bin ich regelmäßig vor Ort. Ich stehe in engem Kontakt mit Kreis-, Stadt- und Gemeinderät:innen der Region. Was mir für diese Region wichtig ist, findest du hier


Impressum


Angaben gemäß § 5 TMG:
Laura Stellbrink
Bautzener Straße 1

01877 Bischofswerda


Fon: +49 3594 714 3474

Mail: buero@laurastellbrink.de


Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 Medienstaatsvertrag:

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