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Aktuelle Pressemitteilungen

  • Antrag zur vertraulichen Spurensicherung

    Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und MdL Laura Stellbrink

     

    Bautzen, den 19. Januar 2026


    Stellbrink: „Klares Signal aus dem Sozialausschuss: Wir müssen den Zugang zur vertraulichen Spurensicherung sicherstellen”


    In der heutigen Anhörung im ozialausschuss des Sächsischen Landtags haben die geladenen Sachverständigen den Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur flächendeckenden Sicherstellung der vertraulichen Spurensicherung ausdrücklich begrüßt. Auch die SPD-Fraktion unterstützt das wichtige Anliegen: Sachsen braucht endlich verlässliche, einheitliche und gut finanzierte Strukturen für Betroffene. 


    Laura Stellbrink, Mitglied im Sozialausschuss und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion:


    „Jede Frau, die Opfer sexualisierter Gewalt wird, hat ein Recht auf Hilfe – sofort, professionell und ohne Hürden. Und sie hat das Recht, selbst zu entscheiden, ob und wann sie eine Anzeige erstattet. Die vertrauliche Spurensicherung ist deshalb ein wichtiges Instrument: Sie sichert Spuren nach einer Gewalttat, ohne dass die Betroffenen sofort zur Polizei gehen müssen. 

     

    Das schützt die Selbstbestimmung, das schützt die Würde – und das kann im späteren Strafverfahren entscheidend sein. Darum begrüßen wir als SPD-Fraktion ausdrücklich diesen Antrag der BÜNDNISGRÜNEN. Das haben heute alle Sachverständigen noch einmal deutlich unterstrichen. Er macht auf ein Problem aufmerksam, das in Sachsen längst bekannt ist: Die vertrauliche Spurensicherung ist bisher nicht flächendeckend verfügbar. 

    Gerade im ländlichen Raum fehlen Angebote. Und bestehende Projekte wie Bellis e.V. leisten Herausragendes – aber sie arbeiten oft auf wackeliger finanzieller Grundlage. 

     

    Die Expertinnen unterstrichen das und waren sich darin einig, dass die vertrauliche Spurensicherung ein zentrales Element für einen selbstbestimmten Opferschutz ist.  

    Jetzt gilt es, die Anhörung auszuwerten und gemeinsam am Antrag im parlamentarischen Verfahren weiterzuarbeiten. Ziel ist ein starker Opferschutz, der Selbstbestimmung gewährleistet und den Zugang zu Gerechtigkeit real verbessert.” 

     

    In der ersten Beratung dieses Antrags im Oktoberplenum des Landtages hatte die AfD für einen Eklat gesorgt. Nach einer Entgleisung der Abgeordneten Schwietzer solidarisierten sich Abgeordnete aus allen demokratischen Fraktionen. Bis heute erfolgte dafür keinerlei Entschuldigung. 


    https://www.instagram.com/reel/DQe0PR6jAnV 


  • Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus

    Pressemitteilung der SPD-Landtagsabgeordneten Laura Stellbrink 


    Bischofswerda, den 20. Januar 2026


    Thema: 27. Januar als Tag des Erinnerns und der Verantwortung


    Stellbrink:  „’Nie wieder ist jetzt’ darf keine Floskel sein“


    Anlässlich des Gedenktages der Opfer des Nationalsozialismus erinnert die Landtagsabgeordnete Laura Stellbrink an die besondere Verantwortung, die aus der Geschichte erwächst: 


    „Wir gedenken der Menschen, die entrechtet, verfolgt und ermordet wurden. ‘Nie wieder ist jetzt’ darf keine Floskel sein. Dieser Ausspruch beinhaltet vielmehr eine klare Haltung und den Auftrag einer aufrichtigen und lebendigen Erinnerungskultur. Die Lehren aus der Vergangenheit geben uns eine klare Verantwortung für die Gegenwart und die Zukunft”, so Stellbrink. 


    Das gemeinsame Gedenken findet am Dienstag, 27. Januar 2026, um 18.00 Uhr an den Stolpersteinen in der Bischofstraße 15 in Bischofswerda statt.





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Laura Stellbrink

Bautzener Straße 1

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Mail: buero@laurastellbrink.de


Öffnungszeiten Bürger:innenbüro Bischofswerda


Termine außerhalb der Öffnungszeiten jederzeit nach Vereinbarung möglich.

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Bürger:innenbüro Görlitz & Zittau


Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter folgender Telefonnummer: 0176 41606815


Team


Nora Weller

Büroleiterin Bürgerbüro Bischofswerda

E-Mail: nora@laurastellbrink.de


Christian Franke

Presse & Öffentlichkeitsarbeit Büro Sächsischer Landtag

E-Mail: christian@laurastellbrink.de


Harald Prause-Kosubek

Mitarbeiter Wahlkreisbüro Görlitz & Zittau

E-Mail: harald@laurastellbrink.de


David Gratzl

Mitarbeiter Wahlkreisbüro Bischofswerda

E-Mail: david@laurastellbrink.de


Meine Ziele & Themen für den Wahlkreis

Die Wirtschaft in der Oberlausitz voranbringen

Mit mutigen Investitionen zur Unterstützung von Mittelstand und Handwerk und zur Stärkung der Industrie


Die Beschäftigten stärken

Mit der Angleichung der Löhne zwischen Ost und West und durch mehr Tarifbindung.


Die Bildung verbessern

Mit mehr Personal in den Kitas und Schulen und mit guter Berufsorientierung für bessere Chancen



Die Fachkräfte in der Oberlausitz halten und Neue gewinnen

Mit attraktiven Löhnen, guten Lebensbedingungen, schneller Vermittlung von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt und zügiger Anerkennung von Abschlüssen


Den Verkehr einfach, bezahlbar und klimafreundlich ausbauen

Mit mehr Bus- und Bahnverbindungen, der Fortführung des Bildungs- und Deutschlandtickets und dem Ausbau der Ladeinfrastuktur für E-Autos



Das Gesundheitssystem stärken

Mit dem Erhalt der Krankenhäuser, der Bekämpfung des Ärztemangels und der Sicherung bezahlbarer Pflege

Die Familien unterstützen


Mit dem kostenlosen Vorschuljahr, gedeckelten Kita-Beiträgen, vielfältigen Freizeitangeboten sowie mehr Beratungsangebote und einen besseren Zugang zu Leistungen für Alleinerziehende

Die Demokratie verteidigen

 Gegen Rechtsextremismus, gegen populistische Verantwortungslosigkeit und gegen Bedrohungen unserer Sicherheit

Meine Themen im Landtag

  • Demokratie

    Als Sozialdemokratin ist es für mich selbstverständlich, die Demokratie kompromisslos vor Verfassungsfeinden zu schützen. Es ist die gemeinsame Aufgabe aller staatlichen Ebenen und der Zivilgesellschaft, rechtsextreme Strukturen zu bekämpfen und demokratie- sowie menschenfeindliches Gedankengut zurückzudrängen. Menschen, die sich in Vereinen, Betrieben und Initiativen für unsere Demokratie und gegen Diskriminierung engagieren, dürfen sich mit dieser Aufgabe nicht allein gelassen fühlen.


    Ich möchte dazu beitragen, diesen Menschen weiterhin den Rücken zu stärken, sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen und zu schützen. Dazu braucht es zentrale Anlaufstellen für Betroffene und eine konsequente Verfolgung politisch motivierter Straftaten. In die Radikalisierungsprävention sowie in Ausstiegsprojekte muss weiterhin investiert werden.


    Der sächsische Verfassungsschutz muss modernisiert werden, damit unsere Demokratie wehrhaft bleibt. Einer Ausweitung seiner Befugnisse bedarf es dabei nicht. Stattdessen braucht es eine bessere Zusammenarbeit mit Polizei- und Waffenbehörden, um wirkungsvoll gegen Verfassungsfeinde vorzugehen. Die Regeln für seine Arbeit müssen dabei rechtsstaatlich und klar definiert sein, um Vertrauen zu schaffen. Das Programm „Weltoffenes Sachsen“ bietet mehrjährige, verbindliche Demokratieförderung, damit die Zivilgesellschaft langfristig und unabhängig von Legislaturperioden unterstützt wird. Dieses Programm muss fortgeführt und gestärkt werden.

  • Kinder und Familie

    Ich setze mich für eine Politik des Respekts gegenüber Familien ein, die dafür sorgt, dass Kinder und ihre Eltern gut leben und füreinander da sein können. Dazu gehört, dass Frauen für die gleiche Arbeit gleich entlohnt werden. In Sachsen sollen alle Familienformen Akzeptanz und Unterstützung finden. Ich kämpfe für hochwertige Kinderbetreuung und Bildung, eine soziale Wohnungspolitik, eine bezahlbare Mobilitätswende und die Förderung

    einer vielfältigen Vereins- und Verbändelandschaft sowie Kultur- und Sportangebote. 

    Damit alle Kinder die gleichen Chancen haben, braucht es perspektivisch eine gebührenfreie Kinderbetreuung. Diese Kostenfreiheit können wir nur schrittweise erreichen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Deckelung der Kitagebühren und das kostenfreie Vorschuljahr, wie es im Koalitionsvertrag vorgesehen ist. 

    In enger Abstimmung mit Familienverbänden arbeiten meine Fraktion und ich daran, die Lebens- und Arbeitssituationen von Alleinerziehenden zu verbessern.

  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt

    Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Eine intakte soziale Infrastruktur ist dabei der Schlüssel für einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt. Für haupt- und ehrenamtlich engagierte Menschen, die das Rückgrat unserer demokratischen Zivilgesellschaft bilden, braucht es strukturelle und finanzielle Sicherheit, um langfristig und verlässlich planen zu können. Der Zugang zu Fördermitteln muss vereinfacht werden. 

    Vor dem Hintergrund extremistischer Bedrohungen – insbesondere von Seiten des Rechtsextremismus – braucht es politische Bildungsangebote und mobile Beratungsteams vor Ort mehr denn je.

    Ich setze mich dafür ein, dass bestehende Programme wie “Weltoffenes Sachsen”, “Soziale Orte” oder “Orte der Demokratie” fortgesetzt und weiterentwickelt werden. Als SPD möchten wir Menschen da unterstützen, wo immer sie sich aktiv einbringen möchten. Mit drei Tagen Bildungszeit und der Ehrenamtskarte soll Engagement gefördert, vereinfacht und Anerkennung erfahren.

  • Inklusion und Teilhabe

    Gesellschaftliche Teilhabe für alle ist eine wichtige Grundbedingung und Menschenrecht. 

    Sie muss integrativ und inklusiv sein. Physische und bürokratische Barrieren müssen dafür weiter abgebaut werden. Öffentliche Räume, Bildungseinrichtungen und staatliche Institutionen müssen so gestaltet sein, dass Inklusion tatsächlich gelebt werden kann. Gerade im Bildungsbereich braucht es Personal, welches den Förderbedarfen gerecht wird und dafür sorgt, dass Kinder und Jugendliche ihre Potenziale bestmöglich entwickeln können. 

    Ich setze mich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen in reguläre Arbeit finden, sofern es von ihnen gewünscht ist. Unternehmen müssen vor diesem Hintergrund dabei unterstützt werden, die entsprechenden Sachinvestitionen vornehmen zu können. Eine spürbare Verbesserung von Alltags-, Arbeits- und Lernbedingungen sowie eine gerechte Entlohnung und ein gerechter Zugang zu Chancen bilden dabei die obersten Ziele.

  • Tierschutz

    Tierschutz heißt nicht nur, Leid zu vermeiden, sondern Wohlbefinden zu schaffen. Unser Ziel ist es, messbare Verbesserungen für die Tiere zu erreichen. Gesellschaft, Politik und Wirtschaft stehen in der Pflicht, Verantwortung für die Tiere zu übernehmen. Dafür müssen Tierheime und Veterinärämter unterstützt werden. Gemeinsam mit der Landestierärztekammer soll die erforderliche tierärztliche Versorgung und Notdienste abgesichert werden. Ich setze mich für die Förderung und evidenzbasierte Erprobung alternativer Forschungskonzepte ein, um nach Möglichkeit auf Tierversuche verzichten zu können.

    Auch präventive Maßnahmen wie beispielsweise die Begrenzung verwilderter Katzenpopulationen müssen weiter ausgebaut und dazugehörige Daten regelmäßig erhoben werden.

  • Medien

    Ich setze mich für eine unabhängige und vielfältige Medienlandschaft ein, die eine kritische Berichterstattung in ihrer Meinungsvielfalt gewährleistet.

    Die Krisensituationen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Delegitimierung des Staates und der Demokratie durch die Verbreitung von Falschinformationen Anknüpfungspunkte für rechtsextremistische Strömungen bietet.

    Aufklärung und Medienbildung müssen deshalb sowohl schulisch als auch außerschulisch und generationsübergreifend stattfinden. Gleichermaßen setze ich mich für ein konsequentes Vorgehen gegen radikalisierte und gefährliche Gruppen wie beispielsweise Reichsbürger:innen ein.


    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) ist dabei ein fester Bestandteil und eine unverzichtbare Stütze der Demokratie. Die Erwartungen der Bürger:innen an ihn sind zu Recht hoch. Deshalb sind eine Weiterentwicklung und die Bündelung von Kompetenzen unerlässlich.

    Information, Bildung und Kultur sollen dabei in einer digitalisierten Welt den Schwerpunkt bilden.


    Insbesondere die Kultur wird von Vielfalt beflügelt. Fachbereichsübergreifend arbeite ich mit meinen Kolleg:innen daran, Diversität in Sachsens Kultur- und Medieneinrichtungen erleb- und erfahrbar zu machen. Dabei geht es uns in gleichem Maße um Interkulturalität und Intergenerationalität wie auch um die Präsenz der Geschlechter und unterschiedlicher Lebensperspektiven.


    Die Landesmedienanstalt muss grundlegend reformiert werden, damit die Gremien ihre Verantwortung gemeinsam wahrnehmen können. Die Förderung der regionalen Medienvielfalt und des Lokaljournalismus über die Landesmedienanstalt muss weiterhin abgesichert sein, ebenso die Unterstützung von nichtkommerziellem lokalem und regionalem Rundfunk.

  • Sorben

    Wir werden die in der Sächsischen Verfassung verankerten Rechte für das sorbische Volk weiter stärken. Der Erhalt und die Fortentwicklung der sorbischen Sprache sind von zentraler Bedeutung, deshalb setze ich mich für die Förderung des Erlernens der sorbischen Sprache sowie die Vermittlung von Kenntnissen sorbischer Geschichte und Kultur ein. Entsprechende Beachtung sollen sorbische Belange bei der Überarbeitung von Bildungs- und Lehrplänen erhalten. Mit Unterstützung der Sorbischen Sprachschule qualifizieren wir weitere Lehrkräfte. 

    Das „Witaj-Konzept“ und “2plus-Programm” zur immersiven Vermittlung der sorbischen Sprache in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bzw. an Schulen soll fortgeführt und stärker verzahnt werden. Im Dialog mit dem sorbischen Volk wollen wir das Gesetz über die Rechte der Sorben im Freistaat Sachsen reformieren. Ich unterstütze die Bemühungen zur Aufnahme einer Achtensklausel zugunsten der vier nationalen Minderheiten und Volksgruppen im Grundgesetz.

  • Werdegang & Politisches Engagement

    Beruflicher Werdegang


    • seit 2021 Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, stellv. Pressesprecherin
    • Büroleiterin der Landtagsabgeordneten Juliane Pfeil (SPD)
    • Büroleiterin der Landtagsabgeordneten Simone Lang (SPD)
    • ESF-Projektkoordinatorin bei der AWO Chemnitz
    • Bachelor- und Masterabschluss Politikwissenschaft
    • Freie Journalistin
    • Abitur am Gymnasium Coswig

    Politische und gesellschaftliche Funktionen:

    • seit 2015 Mitglied der SPD Sachsen
    • von 2018 bis 2025 Mitglied im Landesvorstand der SPD Sachsen
    • seit 2018 Landesvorsitzende der SPD Frauen Sachsen
    • seit 2021 Mitglied im Bundesvorstand der SPD Frauen
    • seit 2022 Mitglied der Versammlung der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM)
  • Mein Wahlkreis 52 - Bautzen I

    Seitdem ich 2023 als Kandidatin für Bischofswerda und das Oberland aufgestellt wurde, bin ich regelmäßig vor Ort. Ich stehe in engem Kontakt mit Kreis-, Stadt- und Gemeinderät:innen der Region. Was mir für diese Region wichtig ist, findest du hier


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01877 Bischofswerda


Fon: +49 3594 714 3474

Mail: buero@laurastellbrink.de


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